Videoüberwachung

Allein oder in Verbindung mit anderen Sicherungstechniken können Videoüberwachungsanlagen (VÜA) sensible bzw. unübersichtliche Räume beobachten. Aus einem umfassenden Sicherheitskonzept sind sie heutzutage nicht mehr wegzudenken. Anhand von aufgezeichneten Bildern können Täter besser überführt werden, d.h. die VÜA dienen somit auch der Strafverfolgung. Da Kameras bereits potentielle Täter im Vorfeld schon abschrecken, dienen diese auch zur Prävention von Straftaten.

Videoüberwachung findet in immer mehr Bereichen aus unserem Alltag seinen Einsatzzweck. Im Einzelhandel werden Ladendiebstähle gestellt und gleichzeitig Inventurdifferenzen gesenkt. Bei Verkehrsbetrieben wird hiermit Vandalismus eingedämmt. Produzierende Unternehmen verfolgen dadurch Produktionsprozesse und es werden natürlich auch Sicherheitsbereiche damit überwacht.

In der heutigen schnelllebigen Zeit geht die rasante Preisentwicklung auch an VÜAs nicht vorbei, d.h. Videoanlagen für den Einstiegsbereich sind bereits für kleines Geld zu bekommen und somit auch für den Privathaushalt und den kleingewerblichen Bereich interessant.

Bei den meisten IP-Kameras ist zwischenzeitlich eine einfache Bewegungserkennung von Haus aus in die Kamera integriert. Darauf aufbauend können Videomanagementsysteme ohne zusätzliche Software und ohne Belastung der eigentlichen Server Bewegungen erkennen und im Vorfeld definierte Maßnahmen einleiten.

 

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